Wer betreibt fremdenfeindliche Hetze?

von Harald Hoos (Kommentare: 5)

Am 19.03.2016 wurde folgender Beitrag bei Facebook veröffentlicht: „Am Donnerstag, 17.03.2016 gegen 17 Uhr wurde am Aldi in der Annweilerstraße in Landau ein 11jähriges Mädchen von arabisch aussehenden, nicht deutsch sprechenden Migranten belästigt als sie den Einkaufswagen zurück brachte. 2 Männer stupsten und bedrängten sie plötzlich. Der Vater des Mädchens eilte sofort hinzu, stieß die Männer von seiner Tochter weg und fragte was das solle. Einer der Männer antwortete 'just for fun'. Der andere positionierte sich in aggressiver Art und Weise dem Vater gegenüber. Fast wäre es zu einer Schlägerei gekommen. Der Vater und das Mädchen sind mir persönlich bekannt!“

Betroffen sind gemeinsame Freunde der Verfasserin des Facebook-Eintrags und mir, konkret deren Tochter. Der Facebookbeitrag verbreitete sich, einige Gutmenschen – ich mag den Begriff nicht, aber mir fällt gerade kein Besserer ein, der mir nicht als Beleidigung ausgelegt werden könnte – wettern: Das kann nicht sein, der Beitrag sei die übliche rechte Hetze, Nazis seien am Werk. In Blockwartmanier wurde der Beitrag bei Facebook und der Polizei gemeldet.

Am 23.03.2016 meldete sich die Landauer Kriminalpolizei bei der Autorin, fragt sie nach dem Hintergrund der Meldung. Die Polizei bat darum, den Kontakt zu den Eltern des betroffenen Mädchens herzustellen. Kurz danach meldete sich der Vater des betroffenen Mädchens bei dem Polizeibeamten und schilderte ihm den Fall – eben so, wie dieser in der Meldung beschrieben wurde. Anzeige hatte er nicht erstattet um seine Tochter zu schützen – auch das erklärt er dem Beamten.

Am nächsten Tag erschien in DIE RHEINPFALZ, der hiesigen Lokalzeitung, ein Artikel von beachtlicher Größe. Titel: „Mädchen missbraucht“. Eine Redakteurin, die schon in der Vergangenheit  mit Texten ohne nennenswerten journalistischen Glanz aufgefallen war, setzte folgende Unterüberschrift: „Wieder so eine Meldung, die die Volksseele in Wallung bringt und Fremdenhass schürt“. Die Redakteurin berichtete weiter, die Polizei hätte mitgeteilt, „der Vorfall sei nicht einmal ein Vorfall gewesen“.

Zwei Tage später, am 26.03.2016, erschienen einige Leserbriefe zu dem Zeitungsbericht. Einige der Leser konnten die RHEINPFALZ-Schreibe einordnen. „RHEINPFALZ auf Bild Niveau“ lautete der Titel einer Lesermeinung. Dem Leserbriefschreiber entgegne ich: Unter BILD-Niveau! Denn die Bildzeitung hätte wenigstens dem Titel noch ein Fragezeichen angefügt, also „Mädchen missbraucht?“, um reißerisch, aber zumindest journalistisch korrekt die Sache aufzumachen.

Nach Ostern, am 29.03.2016 legte der Redaktionsleiter der RHEINPFALZ in Landau persönlich nach. „Falschmeldung zieht im Internet weiter Kreise“ steht in der Subheadline und er diskreditiert die ursprüngliche Facebookmeldung weiter als Falschmeldung, die ein harmloses Ereignis mit einer Elfjährigen als Grundlage nehmen würde, um das Ereignis aufzubauschen. Die Autorin des Ursprungsbeitrags wird mit vollem Namen genannt. Der Redaktionsleiter sah sich dann beflissen, zwei Tage später nochmal erneut eins draufzulegen. Er berichtet über den Rechtsruck in verschiedenen Foren bei Facebook, vermischte dies alles mit den Ereignissen um die Ursprungsmeldung und versucht dem Leser zu vermitteln, der Vater des Mädchens hätte gegenüber der Polizei erklärt, es sei überhaupt nichts gewesen.

Am Tag vor dem bislang letzten RHEINPFALZ-Erguss hatte die Autorin des Ausgangsbeitrags eben diesen Redaktionsleiter angerufen, um Aufklärung zu schaffen und um Stellungnahme zu der diskreditierenden Berichterstattung zu fordern. Gefangen in seiner Weltsicht hat er sein Handeln wider jedes Argument und jeden genannten Fakt verteidigt. Was sollte er auch anderes tun? Jede andere Reaktion hätte eine Erkenntnisfähigkeit bei dem Journalisten vorausgesetzt, mit der er niemals solche Beiträge geschrieben hätte. Also quasi ein Paradoxon. Er behauptet, seine Kollegin und er hätten versucht mit der Autorin des Beitrags Kontakt aufzunehmen. Sie hätte auf die Kontaktversuche nicht reagiert, so steht es auch im Beitrag vom 24.03.2016 geschrieben. Allerdings hatte die Autorin weder einen verpassten Anruf in ihrer Anrufliste, noch eine übersehene E-Mail, noch ein verpasste persönliche Nachricht bei Facebook. Das Gespräch gipfelte darin, dass der Redaktionsleiter seiner Gesprächspartnerin vorwarf, sie selbst würde das Mädchen missbrauchen, in dem sie den Vorfall so aufbausche. Dieser Anwurf des Redaktionsleiters führte dann zu einem schnellen Ende des Telefonats.

Was war das nun aus journalistischer Sicht: Kein Vorfall? Ein Vorfall, der aufgebauscht wird?

Kurzes Schweigen war am Telefon, als der Vater des Mädchens dann auch noch mit der Redaktion telefonierte und dem Redaktionsleiter mitteilte, dass er nun seinen Anwalt beauftragt habe, förmlich Anzeige wegen des Vorfalls zu erstatten. Dass der vermeintliche Nicht-Vorfall wohl nun doch ein Vorfall ist, verschlug dem Journalisten wohl kurz die Sprache. Er tat dann kund, dass er dann jetzt mal nichts mehr dazu schreibe. Vogel-Strauß-Mentalität?

Soweit der Stand der Berichterstattung einer sehr provinziellen Tageszeitung, die fest in ein kommunalpolitisches Gefüge eingebunden ist.

Die lauten Schreie „Lügenpresse“, die wir seit nun mehr vielen Monaten auf Deutschlands Straßen vernehmen können, erhalten gerade durch solche Praktiken eine neue und vor allem reale Dimension. Der Begriff „Lügenpresse“ gefällt mir jedoch genauso wenig wie der Begriff „Gutmensch“. Zum einen ist der Begriff negativ konnotiert, u.a. durch die Verwendung in einer finsteren Epoche Deutschlands und zum anderen impliziert er für mich aktives Handeln sowie aktive Falschberichterstattung. Ich glaube auch nicht an eine Direktive von irgendwo „da oben“, sondern sehe das Problem viel Vielschichtiger.

Um an den Kern des Problems zu gelangen bedarf es einer tiefer gehenden Betrachtung. Es bedarf eines Blickes in das Umfeld, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Landau ist eine beschauliche Kleinstadt in provinziellem Umfeld. Eine Stadt, die von den großen Problemen der Welt wenig betroffen ist, dafür aber viele kleine interne Probleme hat. In der Kommunalpolitik haben sich über die Jahre feste und verkrustete Strukturen gebildet, manche sprechen von Seilschaften. Nichts desto trotz funktioniert alles so leidlich vor sich hin, was allerdings nicht auf die Kompetenz von Entscheidungsträgern und die Sinnhaftigkeit ihrer Entscheidungen zurückzuführen ist, sondern weil man sich so durchwurschtelt und wenig Gegenwehr erhält. Die Nähe zu den Bürgern ist längst einer großen Distanz gewichen. Wer nicht in das kommunalpolitische System involviert ist oder aus opportunistischen Gründen eh kein Interesse an politischen Entscheidungen hat, kann wenig Gutes bei dem finden, was von der Stadtführung entschieden wird. Und das zu Recht. Da hilft es auch wenig, wenn der neu ins Amt eingeführte Bürgermeister zum Amtsantritt ein paar Stunden auf einem Müllauto mitfährt und Mülltonnen leert, um ein Gespür für die harte und wichtige Arbeit der Müllmänner zu bekommen. Dies sei nur ein Beispiel für die Symbolpolitik, mit der im Anflug von Bürgernähe die große Kluft zwischen Stadtführung und dem Bürger überwunden werden soll.

Keine Situation, die nur in Landau so ist. Landau ist beispielhaft für die Diagnose, die auf Länderebene und Bundesebene gestellt werden kann. Doch bleiben wir bei dem exemplarischen Beispiel Landau:

Jetzt hat die Flüchtlingskrise ein neues Instrument geschaffen, mit dem Politiker glauben, letztendlich wieder Bürgernähe herstellen zu können. Ein gemeinsames großes Projekt, gemeinsames Anpacken und Gemeinschaftsgeist scheint gefragt. „Wir schaffen das!“ postuliert unsere Bundeskanzlerin, drei Worte, welche die jetzt nun auch geforderten Kommunalpolitiker inspiriert und sie motiviert, den Schulterschluss mit den Bürgern suchen. Der Slogan impliziert doch scheinbar: Wir müssen zusammenhalten! Unter dem „Wir schaffen das!“ und weiteren inhaltslosen Parolen wie „Landau ist bunt“ soll ein neues Gemeinschaftsgefühl entstehen, in dem sich Kommunalpolitik und eine Reihe Menschen mit unkritischem Gemüt im Sinne des Gemeinwohls zusammenfinden sollen ohne zu merken, dass sie sich dabei zu einem Akteur in einem Himmelfahrtskommando machen. Fremden und Schutzsuchenden zu helfen wird zur gemeinsamen Aufgabe – differenzierte Betrachtungen der Gesamtsituation unerwünscht! Jeder der versucht die – in der Tat – große Herausforderung differenziert zu betrachten, wird als Gefährder des Gemeinschaftsgedankens dargestellt. Zudem haben wir in Deutschland die Nazikeule und das immer unterschwellig schwelende Verpflichtungsgefühl auf Grund unserer finsteren Vergangenheit etwas gut machen zu müssen. Dass wir uns dabei allzuoft lächerlich machen und bisweilen naiv, kritiklos und dumm wirken, wenn wir gegen jede Vernunft handeln, wird einfach wegignoriert – das geht im Gutsein unter.

Es ist die Stunde der einfachen Gemüter, die sich jetzt profilieren können. Durch einfaches Tun und Handeln – man kann es auch blinden Aktionismus nennen – steht der Zwerg auf dem Berg des Gutseins und fühlt für sich Größe.

Jeder der die Gesamtsituation detailliert analysiert wird feststellen, dass es nicht ausreicht tatsächlich und vermeintlich Hilfsbedürftigen zur Seite zu stehen – was ja per se wirklich gut ist –, sondern dass wir uns mit der geleisteten Hilfe und dem wahnsinnigen Postulat der Bundeskanzlerin zu einem Teil eines globalen Konfliktes sowie zum Akteur in einer kulturellen und religiösen Auseinandersetzung machen. Die Erkenntnis, dass wir durch unsere Kritiklosigkeit letztendlich dem tatsächlich Hilfsbedürftigen vor den Kopf stoßen, setzt sich bisher bei wenigen, jedoch einer steigenden Anzahl von Menschen durch. Der tatsächlich dankbare Hilfsbedürftige geht in der Gruppe der nicht Integrationswilligen, die das Gastrecht mit Füßen treten unter und wird im Zuge der Verallgemeinerung den Negativbeispielen zugerechnet. Und er erleidet nicht selten selbst hier Verfolgung.

In eine solche Melange aus Kritiklosigkeit, Hilfswahn der kleinen Geister und der Gesamtheit der Zugereisten plumpst nun ein Vorfall, wie der von der Facebookautorin geschilderte. Da bisher weder im kleinen Landau noch auf großer Bundesebene eine differenzierte Betrachtung der Gesamtproblematik stattgefunden hat – jeder der regelmäßig die Talksendungen im Fernsehen verfolgt wird die Auffassung bestätigen –, kann nun nur reflexartig blinder Aktionismus einsetzen. Es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf! Wer glaubt, dass u.a. die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und Andernorts hätten Realitätssinn in Deutschland einziehen lassen, der wird tagtäglich bitter enttäuscht.

Nun fehlt in dieser Betrachtung noch die vierte Macht im Staat: die Presse.

Landau ist medial unterversorgt; bei den Printmedien hat DIE RHEINPFALZ das Monopol, der regionale Rundfunk wird von einem privaten Kleinstsender – von bösen Zungen als Propagandasender bezeichnet – abgedeckt. Das Printmedium und die kommunale Politik sind aufeinander angewiesen, jede Beteuerung der Unabhängigkeit verkommt bei genauem Betrachten zur Farce. Somit wird wohl unwillkürlich jeder Redakteursposten bei der Lokalredaktion zu einer journalistischen Zwangsjacke, aus dem System kann und darf nicht ausgebrochen werden. Wohlfein werden teils fragwürdige und nicht nachvollziehbare Entscheidungen eines Stadtvorstandes dargestellt oder beispielsweise von Ortsgemeinderatssitzungen berichtet, als ob wichtige Entscheidungen im Sinne der Bürger getroffen worden wären. Wer solche Berichte liest und bei gegenständlichen Sitzungen persönlich anwesend war, beginnt an sich selbst zu zweifeln: War das die Sitzung bei der ich zugegen war? Bisweilen werden von der lokalen Presse zu solchen Gemeinderatssitzungen freie Redakteure geschickt, z.B. Rentner, die sich pro Beitrag ein paar Euro verdienen aber es durchaus einmal vorkommen kann, dass der Berichterstatter Schwierigkeiten hat, selbst die einfachen Gesamtzusammenhänge zu erfassen und in einem redaktionellen Betrag umzusetzen.

Und jetzt plötzlich in einem sozialen Netzwerk so ein Beitrag, der dem großen Gemeinschaftsprojekt „Landau ist bunt“ Kratzer verpasst. Ist das oben beschriebene Gemeinschaftsprojekt gefährdet? Wie gesagt: Was nicht sein darf, kann nicht sein! Also wird die Macht der Presse ausgespielt. Ich wähne die Argumentationen auf genauso simpler Ebene wie die, auf der das „Wir schaffen das!“ entstanden ist: Das muss ein rechtsradikaler Nazi geschrieben haben! So was kann es in Landau nicht geben, also müssen wir Anhaltspunkte finden, dass es das nicht gab. Die Polizei sagt, es hätte keine Anzeige gegeben – wunderbar, den Vorfall gibt es nicht! Jetzt werden noch ein paar Nebenkriegsschauplätze aufgetan, in einigen Facebookgruppen, die den Beitrag übernommen haben gibt es durchaus fragwürdige und unangemessene Reaktionen, also schreiben wir diese der Autorin des Ursprungsbeitrags zu, nicht so direkt, aber wir bringen es einfach mal etwas verklausuliert in Verbindung. Eben genau so, dass man uns nicht ans Bein pinkeln kann. Ach ja, da war doch irgendwo „just for fun“ gestanden. Also war alles nur Spaß ...? Wir schreiben mal, der Vater sagte, es sei alles nur Spaß gewesen ...

Da ich die Protagonisten von Seiten der schreibenden Zunft aus Presse- und Hintergrundgesprächen persönlich kenne und bereits leidvolle Erfahrungen mit deren journalistischen Fähigkeiten machen musste, erlaube ich mir hier diese Interpretation.

Insofern glaube ich wie gesagt nicht an eine Direktive von oben über solche Vorfälle nicht berichten zu dürfen und das alles auf Grund einer höheren Macht totschweigen zu müssen. Das Totschweigen und Diskreditieren von Personen läuft wunderbar ohne irgendeine Weisung von höherer Stelle. Die beschriebene Einbindung in ein kommunalpolitisches Gefüge und den daraus resultierenden Abhängigkeiten liefert das nötige Denk- und Schreibkorsett. Wer in seinem Denken und Handeln in einem derart kleingeistigen System gefangen ist, der handelt wohlgefällig und macht sich aus eigenen Stücken zum Steigbügelhalter, um nicht dafür Verantwortung tragen zu müssen, dass ein großer, wenn auch wahnwitziger und unrealisierbarer Plan ins Wanken gerät.

Und das Ganze geschieht mit Null Risiko! Wenn Sie nun als Leser glauben, dass man gegen solch schlampigen Journalismus, der letztendlich sogar den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllen könnte doch irgendwie mit Erfolg vorgehen könne, liegen sie prinzipiell richtig. In der Realität doch falsch! Das Landespressegesetz sieht für einen solchen Fall journalistischer Verfehlungen das Instrument der Gegendarstellung vor. Aus diesem Grund hat die Autorin des Ursprungsbeitrags eben eine solche Gegendarstellung der RHEINPFALZ über ihren Anwalt zukommen lassen. Nicht dass dabei einer der Beteiligten wirklich geglaubt hätte, dass diese Gegendarstellung  abgedruckt würde – wenn auch bekanntlich der Glaube zuletzt stirbt. Ich konstatiere: Wir sind in Trauer!

Die Ablehnung der Gegendarstellung kam durch einen von der RHEINPFALZ beauftragten Anwalt. Einige fadenscheinige Gründe hat er zusammengeschrieben, um damit letztendlich das Presserecht mit Füßen zu treten. Nun bestünde für die Autorin der Ursprungsmeldung die Möglichkeit in ein gerichtliches Verfahren einzusteigen und ihren Gegendarstellungsanspruch mit hohem ökonomischen Risiko, gegebenenfalls durch mehrere Instanzen, durchzusetzen. Weder sie selbst noch die anderen Beteiligten sehen darin einen Sinn. Als viel sinnvoller erachten alle, diesen Fall als exemplarisch zu publizieren und zur Diskussion zu stellen, was hier gerade geschieht.

Bleibt am (vorläufigen) Ende die Frage: Wer sind die wahren Hetzer in der ganzen Flüchtlingsproblematik und in dem speziellen Fall hier in Landau? Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Die Autorin des Facebookbeitrags ist es nicht! Sie ist in der Lage die gesamte Problematik sehr differenziert zu betrachten und der geschilderte Zwischenfall ist nicht der Einzige aus unserem gemeinsamen Freundes und Bekanntenkreis. Mich macht der Gedanke, eventuell einmal einem wirklich Hilfsbedürftigen diese Zusammenhänge erklären zu müssen, betroffen und wütend! Ich schäme mich dafür Teil einer Gesellschaft zu sein, die durch Tumbheit, Engstirnigkeit und Kleingeistigkeit in Politik und Gesellschaft in hohem Maße auffällig ist – auf kommunaler Ebene genau so, wie auf Landes- oder Bundesebene!

In Landau bleibt es spannend: die Stadtverwaltung hat eine Containersiedlung für Asylsuchende neben den Zaun des Freibades gebaut. Die Badesaison hat begonnen. Kommt es zu Zwischenfällen werden es die bösen Nazis und Rechtsradikalen sein, die alles mies machen und ein buntes Landau zu einem braunen Landau umgestalten wollen. Dass der Plan der Stadtverwaltung zur Standortwahl einfach nur irrsinnig ist, wird in der Betrachtung keine Rolle spielen. Man hat ja nur das Beste für die armen schutzsuchenden Menschen gewollt. Normalerweise würde ich jetzt sagen: Ein Schelm, wer Böses denkt? Besser würde jedoch hier passen: Ein Nazi, wer Böses denkt?

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Kommentar von Ulrich Dittmann |

Dieser Beitrag zeigt symptomatisch auf, wie es zugeht „in diesem unseren Lande“.-

Meldungen von Untaten, begangen von Asylanten (die fast automatisch mit der Terminologie der armen, unterstützungswürdigen „Flüchtlingen“ geadelt werden) werden von einer perfekt politisch korrekt dressierten, gleichgeschalteten Presse in kaum glaublicher Anzahl unterdrückt. Stattdessen blökt man nach gehorsamer Hofberichterstattermanier die volksverdummenden „Weisheiten“ der etablierten Parteien in alle Welt: Deutschland steht ein neues Wirtschaftswunder bevor, eben durch die nach Deutschland flutenden hochqualifizierten Arbeitskräfte.-

Mehr und mehr werden jedoch traurige Fakten publik - wie hier – auch und gerade durch das Medium Internet, das sich von unseren omnipotenten Staatsorganen (noch) nicht gänzlich kontrollieren läßt.- Aber Maas, unser Justizminister, der mit der Aura eines Futzi´s, arbeitet emsig daran. „Compact“, das Magazin für Souveränität, titelt in diesem Zusammenhang so auch in diesem Monat Juli „Wollt ihr den totalen Maas?

Ich selbst habe vor Jahren schon übelste Erfahrungen gerade mit der „Rheinpfalz“ gemacht und kann die Erfahrungen von Harald Hoos und den Betroffenen nur in VOLLEM Umfang bestätigen. Praktisch in lokaler Druckmedien-Monopolstellung, wird alles was an Meinungsäußerung dort nicht genehm ist, abgebügelt – landen solche kritischen Leserbriefe in der großen Ablage, dem Papierkorb. -
Journalistische Fairness ist bei vielen Redakteuren der Rheinpfalz ein absolutes Fremdwort.

Zur Pressefreiheit dazu nachstehend grundsätzlich ein kleiner, erhellender Artikel der seit Jahrzehnten in leicht unterschiedlicher Fassung im Umlauf ist. An unzähligen Beispielen erweist sich die Richtigkeit dieses Beitrages.
„Die unabhängige Presse
Eines Abends, etwa um das Jahr 1880 war John Swintpn, damals der bedeutendste New Yorker Journalist Gast eines ihm zu Ehren von seinen führenden Branchen-Kollegen gegebenen Banketts. Irgend Jemand, der weder die Presse noch Swinton kannte, brachte einen Trinkspruch aus auf die unabhängige Presse, Swinton schockierte seine Kollegen mit der Ant¬wort:
„Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als < unabhängige Presse > bezeich¬nen könnte.
Sie wissen das und ich weiß das.
Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im Voraus, dass sie niemals gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, mei¬ne ehrliche Überzeugung, aus der Zei¬tung, der ich verbunden bin, herauszu¬halten. Anderen von Ihnen werden ähnli¬che Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, sei¬ne ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen.
Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer, Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los.
Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die un¬abhängige Presse.
Wir sind die Werkzeuge und die Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intel¬lektuelle Prostituierte."

Weiterhin: Wir werden von Zureisenden förmlich überrollt, die einer vollkommen anderen Kultur frönen. Tiere und Frauen beispielsweise haben im Islam einen völlig anderen „Stellenwert“. Tiere werden gnadenlos betäubungslos geschächtet, Frauen sind dem Manne untertan.
Siehe Koran Sure 4:34 „Die Männer stehen über (qauwāmūn ʿalā) den Frauen, weil Gott sie (von Natur aus vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott (darauf) acht gibt (d.h. weil Gott darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie (wa-dribū-hunna)! Wenn Sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“
Deutsche Koranübersetzunng von Rudi Paret die sich an der traditionellen Exegese orientiert – https://de.wikipedia.org/wiki/Sure_4:34

Wer wundert sich da über Vorkommnisse wie hier in Landau, oder in Köln?

Weitere archaische Wertvorstellungen (u.a. auch allgemeine Verachtung Andersgläubiger, der sogenannten „Ungläubigen“) präsentiert uns die Scharia in Deutschland. Diese hält mehr und mehr auch Einzug in unsere Rechtssprechung: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/justizskandal-scharia-in-deutschland/825384.html oder
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13845521/Scharia-haelt-Einzug-in-deutsche-Gerichtssaele.html

Doch darf sich Michl-Bürger nicht beklagen. Denn brav malt die Masse des Naiv-Michl-Volkes sein Wahlkreuzchen beständig bei Vertretern der etablierten Parteien, die ihm beständig in den Hintern treten.
Also immer weiter mit heutigen Merkel/Gabriel & Co Kamikaze-Politik. Immer weiter zum Rande des Abgrundes, mit gekonntem, deutschen Gehorsam.-
Mehr siehe auch: http://journalistenwatch.com/cms/dumm-duemmer-deutsch/
Ulrich Dittmann / 17.07.2016

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