„Ich missbillige alles, was Sie sagen, aber bis zu meinem Tode will ich
Ihr Recht verteidigen, es sagen zu dürfen“ ...

... ist eine Formulierung, die dem großen Voltaire zugeschrieben wird.

Nur dann ist ein Staat auch ein Rechtsstaat, wenn Voltaires Grundsatz immer und überall gilt. Und genau dieser Grundsatz wird in unserer Gesellschaft immer weiter gezielt ausgehöhlt. Die Freiheit des Denkens, die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit selbstbestimmten Seins verröchelt in Deutschland zusehends im Würgegriff von Denk- und Sprechverboten, gezielt instrumentalisiert durch eine disziplinierende politische Korrektheit, flankiert von einem abstrusen Genderwahnsinn. Das Ganze wird assistiert von einer staatlich gewünschten und medial allgegenwärtigen Meinungsknute gegenüber Denkabweichlern.  Die Ausgrenzung erfolgt im Bedarfsfall durch massive Anschuldigungen von Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsorientierung und Naziverherrlichung - Totschlagargumente einer sich festigenden demokratischen Diktatur. Ein Leichentuch des Schweigens und der kriecherischen Anpassung hat sich schon über das einstige Land der Dichter und Denker gelegt.

Um der gezielten Erosion bürgerlicher Freiheitsrechte Einhalt zu gebieten und um abweichenden Meinungen eine Plattform zu geben, wurde diese Seite ins Leben gerufen. Wer sich angesprochen fühlt, sei zur Mitarbeit ermuntert.

Direkte Kommentare ...

von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 1)

DER GENERALPLAN – keine Fiction, sondern Realität

Für Manche ist seit Jahren verständlich, wohin die Reise gebucht wird. Für die Mehrzahl handelt es sich immer noch um isolierte Vorkommnisse, die alternativlos und pragmatisch zu regeln vorgegeben wird. Für ein Fünftel der Wahlbevölkerung ist der Kurs Herzensanliegen und für den Rest kristallisiert sich die Absicht, so der zwei und zwei zu addieren willig und mathematisch in der Lage ist. ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 2)

Befreiendes Licht

Sehr geehrter Herr Jacobs,

nachdem ich im Flensburger Tageblatt vom 16.1.16 Ihren Artikel „Befreiendes Licht“ intensiv durchgelesen habe, bleiben für mich Fragen und offene Punkte, für die ich keine Hinweise und Erklärungen in Ihrem Text gefunden habe. Ich erlaube mir daher, die wesentlichen Stellen kurz anzureißen.

Es taucht beispielsweise die Behauptung auf, „befreiendes Licht ist Gott selbst“.

Diese Behauptung weist allerdings den Mangel oder präziser, die wissenschaftliche Todsünde auf, dass der Beweis für die Existenz Gottes bis heute fehlt, denn alle Gottesbeweise sind kläglich gescheitert. ...

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von Helga Bleibohm (Kommentare: 1)

Torsten Albig - Ministerpräsident von Schleswig-Holstein

Nun hat Herr Albig dieser Tage seine neue Begleiterin der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Unternehmensberaterin und, wenn man dem Foto trauen darf, hat Herr Albig, in diesem Fall zumindest, Geschmack bewiesen. ...

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von Verschiedene Autoren (Kommentare: 2)

Der Rassismus des Volker Beck (B'90/Die Grünen) / Äußerungen zu Schächten etc.

„Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung. Allerdings müssten die Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.“ (Die Welt, 15.12.2015) ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 0)

Offener Brief an Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen)

Sehr geehrter Herr Beck,

mehrere Gazetten berichteten über Ihre Aussagen zum Schächten und zur Beschneidung und brachte folgenden Text: „Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung.  ...

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von Sabine Becker (Kommentare: 3)

Brief an einen Bischof

Sehr geehrter Herr Dr. Overbeck,

kürzlich erhoben Sie während einer Messe in Bochum Ihren mahnenden Zeigefinger vor den Deutschen:

„Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“ – Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute „Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden.“ ...

 

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