„Ich missbillige alles, was Sie sagen, aber bis zu meinem Tode will ich
Ihr Recht verteidigen, es sagen zu dürfen“ ...

... ist eine Formulierung, die dem großen Voltaire zugeschrieben wird.

Nur dann ist ein Staat auch ein Rechtsstaat, wenn Voltaires Grundsatz immer und überall gilt. Und genau dieser Grundsatz wird in unserer Gesellschaft immer weiter gezielt ausgehöhlt. Die Freiheit des Denkens, die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit selbstbestimmten Seins verröchelt in Deutschland zusehends im Würgegriff von Denk- und Sprechverboten, gezielt instrumentalisiert durch eine disziplinierende politische Korrektheit, flankiert von einem abstrusen Genderwahnsinn. Das Ganze wird assistiert von einer staatlich gewünschten und medial allgegenwärtigen Meinungsknute gegenüber Denkabweichlern.  Die Ausgrenzung erfolgt im Bedarfsfall durch massive Anschuldigungen von Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsorientierung und Naziverherrlichung - Totschlagargumente einer sich festigenden demokratischen Diktatur. Ein Leichentuch des Schweigens und der kriecherischen Anpassung hat sich schon über das einstige Land der Dichter und Denker gelegt.

Um der gezielten Erosion bürgerlicher Freiheitsrechte Einhalt zu gebieten und um abweichenden Meinungen eine Plattform zu geben, wurde diese Seite ins Leben gerufen. Wer sich angesprochen fühlt, sei zur Mitarbeit ermuntert.

Direkte Kommentare ...

von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 0)

Merkelsche Ökonomie

Professor Sinn meint, dass die im Raum stehende Kostenberechnung pro Asylanten, oder "Flüchtling" mit 450 000 Euro noch zu optimistisch angenommen wird. Diese Berechnung beinhaltet alle Kosten, einschließlich der Infrastruktur und dem letztlichem Rentenanspruch. Ganz sicher sind in dieser Rechnung keinesfalls die Kosten des erforderlichen Wohnraums und die medizinische Versorgung enthalten. Auch werden die Kosten und Folgekosten der Produktion leistungsloser Arbeitsplätze nicht berücksichtigt worden sein.

In einer optimistischen Kalkulation lassen sich 50 000 Euro Kosten in den ersten 12 Monaten annehmen, die die vorstehenden Kosten berücksichtigen. Geht man von der Lebenserwartung eines Dreißigjährigen aus, der fünundsiebzig wird, bleiben für produktive Arbeit sechsunddreißig Jahre, von denen 4 für Bildung und Lehrzeit abzuziehen sind, wie auch im positivsten Falle weitere 4 Jahre bis zum Antritt einer dauerhaften Arbeit. ...

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von Ulrich Dittmann (Kommentare: 0)

Gedanken zu den bevorstehenden Wahlen - über unsere „gute Merkel“, die „böse AfD“, Asylanten, „Rettungsschirme“ und mehr...

Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen!

Vorab zwei Zitate von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in seiner Rede zur Lage der Nation, gem. Budapester Zeitung vom 01.03.2016:

1. “...In diesem Jahr werde auch der letzte Cent der 2008 aufgenommenen Kredite an die EU zurückgezahlt. Binnen fünf Jahren habe diese Regierung die Einkommensteuer von 35 auf 15% gesenkt, den Familien 1.300 Mrd. Forint belassen, die Wohnnebenkosten um ein Viertel gesenkt und den Mindestlohn auf das Anderthalbfache angehoben...”

2. "Wir wollen und wir werden nicht Verbrechen, Terrorismus und Antisemitismus nach Ungarn importieren. In Ungarn werden keine Banden auf unsere Frauen und Töchter Jagd machen…“

Kann man sich auch nur ansatzweise vergleichbare Aussagen von Merkel vorstellen?

Von einer unbelehrbaren Kamikaze-Merkel, die sich als “Möchte-gern-gut-sein-Gut-Kanzlerin” der ganzen Welt versteht – nur nicht als Kanzlerin von Deutschland.

Das Imperium - siehe „Time“ - lobt sie deswegen schon überschwänglich  „Cancellor of the Free World“. ...

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von Bernd Wolfgang Meyer (Kommentare: 3)

Tiere nutzen?

Tiere nutzen? Ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern gleichsam eine der Vernunft, wie des Kenntnisgewinns. Die Frage ist komplex und kann nur differenziert beantwortet werden, wobei auch die Nutzung selbst als weitläufige Begrifflichkeit, zu definieren ist. Handelt es sich um eine humane, annehmbar humane, oder eine totale Nutzung, oder nur um ein Missverständnis bar Planungsabsicht. Unbehandelt soll hier die sprachliche Nutzung bleiben, ein selbständiges Kapitel mit dem Anspruch ideologisch begründeter Rechtfertigung für ein Unterfangen, dessen Moralität dem Wunschgedanken untergeordnet wird. Du darfst töten, weil die Natur tötet. Und weil Gott es befürwortet.

Die Natur berücksichtigt weder Recht, noch Unrecht. Skrupel sind kein Wert an sich. Machtdurchsetzung im Sinne der natürlichen Behauptung der Art ist legitim. Natur unterscheidet lediglich Kraft des Durchsetzungsvermögens mittels Stärke oder Klugheit. Stärke ist die Strategie per se. Klugheit entsteht infolge Unterlegenheit und zweigt in zwei Zielrichtungen, von der die eine die Steigerung der Fertilität und die andere die Innovation von Taktik darstellt. ...

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von Dr. Gunter Bleibohm (Kommentare: 1)

Der langsame Untergang der Freiheit

Ausgangslage

Das Ziel allen staatlichen Handelns ist nicht die Wohlfahrt seiner Bürger. Dies ist Vorwand und allenfalls Nebenbedingung. Das Ziel staatlichen Handelns ist der Machterhalt der herrschenden Strukturen und deren Nutzenmaximierung. Bevölkerung und Einzelindividuum sind lediglich nutzbare und benutzbare Objekte zur Zielerreichung.

Die herrschenden Machtstrukturen der Parteien verkörpern primär die Regierungsparteien mit ihren tiefen und weitverzweigten Verästelungen in sämtliche entscheidungsrelevanten staatlichen Organisationseinheiten, wie beispielsweise Behörden, Polizei, Justiz, Geheimdienst sowie besonders in das Militär. Das herrschende Recht ist immer das Recht der Herrschenden. Vor dem Spiegel der Geschichte ist es aber oftmals das größte Unrecht gewesen. ...

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von Ulrich Dittmann (Kommentare: 5)

Wieso die aktuelle Flüchtlingspolitik ALLER etablierten Parteien auch den Tierschutz tangiert...

Alle etablierten Parteien in Deutschland – auch die ehemaligen „Grünen“, die aber mittlerweile blutrot lodern - kneifen vor der grauenhaften Tierquälerei des betäubungslosen Abmetzelns von Tieren, dem Schächten und einer Unterhöhlung unserer Kultur und Rechtsstaatlichkeit, seit Jahrzehnten krampfhaft die Augen zu

Es gilt weiterhin explizit festzuhalten: Deutschland ist seit Jahren überfordert. Das eigene Volk verkommt. Siehe (geschönte) Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc. Viele übelste Missstände schreien im eigenen Land  danach, beseitigt zu werden. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 0)

Kompetenzteam

Es herrscht Wahlkampfstimmung in Rheinland-Pfalz. Die Spitzenkandidaten stellen ihre Kompetenzteams auf. Das klingt gut und wichtig!

Heute wird in der Tageszeitung DIE RHEINPFALZ Christine Schneider vorgestellt, Direktkandidatin im Wahlkreis 50. Schneider ist Tischlerin, begeisterte Köchin und Jägerin. Sie ist Fachfrau im Kompetenzteam der CDU-Kandidatin Julia Klöckner. Fachfrau für Landwirtschaft, Weinbau, Verbraucherschutz und Tierwohl.  ...

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von Edith Fischer (Kommentare: 6)

Der Islam – eine Bereicherung unserer Gesellschaft?

Wir haben allen Grund, uns diese Frage zu stellen. Die deutsche Regierung, die Kommentatoren der Leitmedien, die Politiker des Deutschen Bundestages, die Mehrheit der Gewerkschaften und zahlreiche im Sozialbereich Tätige behaupten nämlich in immer neuen Formulierungen, dass der Islam und die Muslime für uns keine Belastung oder gar Gefahr, sondern bei genauerem Hinsehen eine echte Bereicherung darstelle. Mit diesem Argument wird versucht, selbst vernünftigste Bedenken und Einwände gegen eine Islamisierung Deutschlands mit einem Schlage bedeutungslos erscheinen zu lassen. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 5)

Talk, Talk, Talk ...

Tagtäglich beharken sich Politiker und Experten in Talkshows zum Thema Flüchtlingskrise. Von Diskussions- und Streitkultur ist so gut wie nichts mehr zu spüren. Ohne nur den Ansatz eines Konzepts zu haben, weiss es jeder besser als der andere und signalisiert diesen Umstand durch gegenseitig-ins-Wort-fallen. Bei mir macht sich immer mehr der Eindruck breit, wir sitzen in Deutschland auf einer Insel der Idiotie mitten in Europa. Unsere Nachbarn zeigen Lösungsansätze – ob die Maßnahmen der richtige Weg sind und Wirkung zeigen sei erst mal dahingestellt. Egal, unsere Nachbarn tun etwas, während in Deutschland wirrste Diskussionen darüber geführt werden, was alles nicht geht und nicht sein darf. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 1)

Die nächste Blendgranate ist gezündet

Unsere deutschen Führungsgremien haben offensichtlich die nächste Blendgranate gezündet. Jetzt wird ausführlich über die falschen und erfundenen Gerüchte und Geschichten über die Flüchtlinge berichtet. Die Story über den angeblichen toten Flüchtling vor dem Berliner LAGESO, die angebliche Entführung der 13-Jährigen in Berlin, die Anweisung der Kieler Polizei bei Diebstählen von Zuwanderern wegzuschauen und lokal hier in Landau die nichtzahlenden Gäste mit Migrationshintergrund beim Frühstücksbrunch – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Vorweg: ich halte es für absolut verwerflich, ja auch für strafbar, solche Gerüchte in die Welt zu setzen. Aber ich halte es für genauso verwerflich diese Fälle so zu instrumentalisieren, dass nun bei echten Meldungen ein latenter Echtheitszweifel entsteht. Doch genau dies wird nun entstehen. ...

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von Harald Hoos (Kommentare: 1)

„Die Rache der Schwachen"

Undifferenzierte Meinungen haben Hochkonjuktur. Unter anderem die aktuelle Flüchlingskrise bringt derer viele hervor. Man könnte auch wagen zu sagen: überwiegend.

Da existiert Facebook als riesiger Meinungssumpf oder vielleicht noch besser: Meinungsmorast. Es wird vor sich hingeplappert und „gepostet“ was das Zeug hält. Jeder darf mitreden, auch der intellektuell Schwächste findet dort seine Plattform mit Sympathisanten, die ihm dann die begehrten „Likes“ bescheren. ...

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